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Schützenbund Botterbusch


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NOZ vom 28.01.2015 von Ursula Holtgrewe

Botterbuscher Schützen
blicken entspannt in die Zukunft


Aktiv für den Botterbuscher Schützenverein bleiben Dirk Laumeyer (von links), Martin Fischer, Axel Schwegmann, Nils Lamping, Uwe Pötter, Wilfried Klausmeyer, Stefan Pieper, Axel Cord und Daniel Glindhaus. Foto: Ursula Holtgrewe

Vorstandsverjüngung Teil zwei: Seit der Jahresversammlung des Allgemeinen Schützenbunds Botterbusch von 1952 gibt es im Vorstand zwei neue Aktive und zwei Umbesetzungen. Aufgrund der guten Kassenlage sieht sich der Verein auch für die Zukunft gut gerüstet.

Daher war es für den Vorsitzenden Stefan Pieper eine entspannte Veranstaltung. In seinem letzten umfangreichen Jahresbericht beschrieb Schriftführer Wilfried Klausmeyer ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Arbeitseinsätzen und geselligen Aktivitäten der intakten Schützengemeinschaft – und das generationenübergreifend.

Noch-Kassierer Daniel Glindhaus berichtete über recht große Summen, die bewegt wurden: „Unterm Strich bleibt ein Minus stehen.“ Gründe seien Ausgaben für einen neuen Waffenschrank, Partygarnituren, Arbeiten auf dem Schießstand und nicht zuletzt der doppelte Sicherheitsdienst bei der Botterbuscher Beachparty .

Glindhaus’ Fazit in Hinblick auf die Kassenlage fiel so aus: „Wir stehen insgesamt betrachtet gut da.“ Zumal es auch Rücklagen gebe. Daniel Glindhaus rochierte vom Kassierer- ins Schriftführeramt. Dort bleibt Dirk Laumeyer Vertreter. Vom Stellvertreter rückte Uwe Pötter zum ersten Kassierer auf. Dessen Ko ist nun Nils Lamping.

Auch Schießwart Axel Cord berichtete Erfreuliches: „Wir waren in 2014 etwas erfolgreicher als im Jahr vorher .“ Zehnmal waren die Sportschützen unterwegs, richteten ein eigenes Pokalschießen aus und freuten sich, dass die ASB-Jugend den Pokal beim Vergleichsschießen mit dem Bruderverein Düte zurückerobert hatte. Cord motivierend: „Für den Hauptpokal der Erwachsenen müssen wir uns in diesem Jahr mehr anstrengen.“ Axel Cord und sein Schießwarte-Team bestätigte die Versammlung ebenso wie die Aktiven um den Festausschussvorsitzenden Norbert Lamping.

Als der Vorstand nach drei Amtsjahren turnusgemäß zurücktrat, übernahm der Ehrenvorsitzende Heinrich Arendröwer die Versammlungsleitung. „Der Vorstand hat den Verein hervorragend weitergeführt“, anerkannte er. „Dir, Wilfried, ist der Verein ans Herz gewachsen. Ich hoffe, dass du dem Vorstand auch weiterhin zur Verfügung stehst. Der Verein braucht dich noch“, wandte sich Arendröwer an den nach 30 Jahren Engagement im Vorstand sichtlich bewegten scheidenden Schriftführer.

Weiterer Dank galt dem stellvertretenden Vorsitzenden in dessen letzten Amtsminuten: „Axel Schwegmann wollte eigentlich mit mir vor drei Jahren aufhören. Er war so edel, weiterzumachen und den neuen Vorstand nicht ins kalte Wasser springen zu lassen.“ Schwegmanns Amt übernahm Fahnenträger Martin Fischer. Mit Marcel Cord und Tim Schubert fanden sich sogar zwei neue Fahnenträger der jüngeren Generation.