Schützenverein
St. Hubertus
Hopsten-Staden e.V.

 

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IVZ vom 25.03.2019 von Heinrich Weßling

 

Pokalschießen Schützenverein St. Hubertus

Jubiläumspokal bleibt in Hopsten

 

Die erfolgreichen Schützen des Pokalschießens des St. Huberts Hopsten. Foto: Heinrich Weßling

 

Im kommenden Jahr feiert der Schützenverein St. Hubertus sein 100-jähriges Bestehen. Grund und Anlass genug, in diesem Jahr zusätzlich den Jubiläumspokal des Vereins auszuschießen. Denn alle zwei Jahre findet das Pokalschießen des Schützenvereins statt. Am Ende blieb der Jubiläumspokal in Hopsten. Sieger wurde das Team vom Nachbarschaftsverein St. Georg aus Hopsten mit 199,2 Ringen. Bei dem Schießwettbewerb schossen die Teilnehmer mit dem Luftgewehr und auf dem Kleinkaliberstand. Insgesamt nahmen 31 Schützenvereine und Schießgruppen an dem sportlichen Wettkamf teil. Mit dabei waren auch vier Jugendmannschaften. Einen besonderen Dank sprachen die Veranstalter dem Spender des Pokals, Heiner Wibbeling, Garten- und Landschaftsbau, aus.

Die Ergebnisse des Pokalschießens:

Luftgewehr Jugendpokal: 1.Platz SVJ Höckel-Jugend 202,8 Ringe, 2.Platz SV Vinte-Jugend 198,6 Ringe, 3. Platz SV Voltlage-Weese 193,4 Ringe.

Luftgewehr Damenpokal: 1.Platz BSV Knobben-Poggenort 201,6 Ringe, 2.Plazt SV Voltlage-Weese 200,9 Ringe, 3.Platz Damenschießgruppe Hopsten 200,7 Ringe.

Luftgewehr Nachsatzpokal: 1.Platz SV Mettingen-Wiehe 206,o Ringe. 2. Platz BSV Recke-Langenacker 205,5 Ringe, 3.Platz SV Neuenkirchen im Hülsen 205,4 Ringe.

Kleinkaliber-Disziplin: KK-Damenpokal: 1.Platz SV Dickenberg 197,2 Ringe. 2.POlatz BSV Knobben-Poggenort 194,5 Ringe, 3.Platz Damenschießgruppe Hopsten 192,9 Ringe.

KK-Nachsatzpokal: 1.Platz Eintracht Hopsten 199,8 Ringe, 2.Platz SV-Mettingen-Wiehe 196,6 Ringe, 3.Platz SV Dreierwalde 196,5 Ringe.

KK-Hauptsatzpokal: 1.Platz SV St.Georg Hopsten mit 200,3 Ringe, 2.Platz SV Mettingen-Wiehe 198,6 Ringe, 3.Platz SV Dickenberg 198,0 Ringe.

Den Kleinkaliber-Einzelpokal nahm Karsten Schürbrock vom SV Mettingen-Wiehe entgegen. Mit 164,6 Ringe., schoss er 16 Mal wenigsten die 10 hintereinander.


IVZ vom 14.01.2019 von Anke Beiing

 

Hubertus-Schützen feiern Winterfest

Heike Sälker räumt doppelt ab

 

Bei ihrem Winterfest haben die Hubertus-Schützen jetzt auch ihre besten Schützen mit Pokalen geehrt. Insgesamt wurden 110 Teilnehmer der Wettbewerbe Ende November jetzt mit Plaketten, Eichel, Kordeln und Kordelplaketten ausgezeichnet. Foto: privat

 

Exakt 193 Gäste feierten am Samstag mit dem Schützenverein St. Hubertus Hopsten-Staden ein zünftiges Winterschützenfest im Jagdhaus Feldmann.

Bei ihrem Winterfest haben die Hubertus-Schützen jetzt auch ihre besten Schützen mit Pokalen geehrt. Insgesamt wurden 110 Teilnehmer der Wettbewerbe Ende November jetzt mit Plaketten, Eichel, Kordeln und Kordelplaketten ausgezeichnet.
Bei ihrem Winterfest haben die Hubertus-Schützen jetzt auch ihre besten Schützen mit Pokalen geehrt. Insgesamt wurden 110 Teilnehmer der Wettbewerbe Ende November jetzt mit Plaketten, Eichel, Kordeln und Kordelplaketten ausgezeichnet.

Bevor es zum gemütlichen Teil des Abends überging, hatten Vorsitzender Jürgen Schmidt und seine Helfer Heike Sälker, Franz-Josef Johannemann und Heinz Wermeling aber erst einmal noch alle Hände voll zu tun. Insgesamt 110 Pokale, Plaketten, Kordeln, Eicheln und Kordelplaketten mussten unter den Anwesenden verteilt werden. Die Auszeichnungen hatten sie sich während der vereinsinternen Schießwettbewerbe Ende November gesichert.

Dabei musste vor allem der Vorsitzende selbst für einen Moment ganz stark sein. Da nämlich, als Heike Sälker als Vereinsmeisterin geehrt wurde. In einem spannenden Stechen hatte sie sich im November letztlich knapp gegen Jürgen Schmidt durchgesetzt. Da war die Runde Schnaps, die der am Samstagabend anlässlich des 99-jährigen Vereinsbestehens ausgab, dringend notwendig – vor allem für ihn selbst.

Die Beteiligung an den vier Schießabenden bewerteten die Schützen als sehr gut. Nur dank des Engagements der Schießgruppenmitglieder sei es möglich gewesen, dem Ansturm überhaupt Herr zu werden. Ein besonderer Dank galt auch den Stolperknaben, denn die hatten den neuen 92er-Pokal gestiftet, den sich Sebastian Huil sicherte. Den alten Pokal, seinerzeit gestiftet von Bernhard Attermeyer, hatte Daniel Bruns im vergangenen Jahr behalten dürfen, da er ihn zwei Mal hintereinander gewonnen hatte.

Auch eine Personalie erledigten die Hubertus-Schützen noch, bevor die Party richtig beginnen durfte. Jürgen Schmidt verabschiedete Hubert Uphaus nach zwölf Jahren als Jugendwart. Sein Nachfolger ist Christoph Stegenmann.

Und dann durfte es doch endlich gemütlich werden. Zusammen mit ihren Ehrengästen, dem eigenen Königspaar Holger und Karina Ringel, und den Regenten der anderen Hopstener Schützenvereine – Udo und Annegret Zünkler (Eintracht), Jens Feltmann und Natascha Richter (St. Georg), Markus Jaspers und Nina Niehaus sowie Vizekönigspaar Alexander Niehaus und Christin Jaspers (Annen-Schützen) – feierte die Gesellschaft bis tief in die Nacht.

 

Die wichtigsten Schießergebnisse im Überblick

Heike Sälker ist Vereinsmeisterin und hat bei den Damen mit 53 Ringen das beste Ergebnis erzielt. Dafür hat sie den Kristallglaspokal bekommen.

Folgende Schützen haben für die besten Luftgewehrergebnisse eine besondere Plakette erhalten: Sven Konermann (53 Ringe), Nico Reekers (53,1), Heinz Wermeling (53,1), Jürgen Lüttmann (53,2), Matthias Albers(53,3), Michael Reekers (53,3), Jürgen Schmidt (53,4), Franz-Josef Johannemann (53,5).

Kleinkaliber-Pokale für „Nicht Aktive“: Florian Ernsting(49,7), Nico Reekers (49,8), Daniel Bruns (50,1).

92er-Pokal: Sebastian Huil.

Ausgezeichnet wurden auch neun Jugendliche bis 15 Jahren, die am Plakettenschießen teilgenommen haben. Eine Plakette in Bronze haben erhalten: Ole Lindemann, Sina Lindemann, Lara Lindemann, Ronja Theissing, Niklas Ringel, Tom Wiesmann, Moritz Wiethölter. Eine Plakette in Silber haben Michel Strotmann und Jonas Kleine-Harmeyer erhalten.


IVZ vom 22.10.2018 von Henrika Huil

 

St.-Hubertus-Schützen beschließen Erhöhung der Mitgliederbeiträge

Vorschau aufs Jubelschützenfest 2020

„Sind in der Realität angekommen“

 

 

 

Die Mitglieder des Schützenvereins St. Hubertus sind mit der Arbeit ihres Vorstandes sher zufrieden: Die Mitglieder der Vereinsführung wurden wiedergewählt. Foto: Henrika Huil

 

Die Generalversammlung der St.-Hubertus-Schützen aus Hopsten-Staden bot am Samstagabend erneut viel Platz zur Diskussion. In diesem Jahr sprachen die Schützen aber deutlich konstruktiver und weniger emotional miteinander.

Zu Beginn begrüßte Vorsitzender Jürgen Schmidt die 55 anwesenden Mitglieder und freute sich über die rege Beteiligung. Er bedankte sich zudem bei den vielen Helfern, die im Hintergrund wirken. Matthias Tepe ließ als Schriftführer das vergangene Jahr Revue passieren und dachte dabei zunächst an das gut besuchte Winterschützenfest. Mehr als die Hälfte der anwesenden Schützen wurden Plaketten und Kordeln überreicht.

Und auch das diesjährige Schützenfest konnte begeistern: „Die vielen angetretenen Schützen bei Schmiemann gaben diesem Höhepunkt im Schützenjahr einen würdigen Rahmen“, freute sich Tepe. Besonders hob Tepe die vielen Zuschauer bei der Königsproklamation hervor. Stellvertretend für Schießwartin Heike Sälker berichtete Jürgen Schmidt von einem erfolgreichen Abschneiden bei vielen verschiedenen Pokalschießen. Die Schießgruppen würden sich über Zuwachs freuen, die Geselligkeit stehe im Vordergrund, so Schmidt.

Der Kassenbericht fiel zum zweiten Mal in Folge negativ aus. Die Versammlung beschloss problemlos eine Anpassung der Mitgliederbeiträge. „Wir sind in der Realität angekommen“, meinte Schriftführer Tepe dazu. Eine weitere problemlose Diskussion führten die anwesenden Mitglieder über die im vergangenen Jahr beschlossene Neuerung der Königsproklamation im Hopstener Dorf und einem anschließenden Gang zur Gaststätte Feldmann. „Die Argumente wurden auf einer guten Basis ausgetauscht“, stellte Tepe im Vergleich zum Vorjahr die konstruktiven Gespräche in den Mittelpunkt. Die Änderungen erhielten größtenteils positives Feedback.

Aber auch für Formalia war am Samstagabend Platz: Jürgen Schmidt wurde von der Versammlung als Vorsitzender einstimmig mit vier Enthaltungen wiedergewählt. Auch Matthias Tepe darf weitere zwei Jahre als Schriftführer arbeiten. Den Posten der Schießwartin übernimmt nach Wiederwahl erneut Heike Sälker. Oberst bleibt Thomas Pruß, sein Hauptmann heißt weiterhin Sebastian Huil. Auch die Fahnenträger Niklas Nowakowski, Daniel Bruns, Lukas Üffing, Christian Brinkmann und Bent Liedtke wurden einstimmig wiedergewählt.

Im nächsten Jahr freuen sich die Schützen bereits auf ihr Winterfest am 12. Januar, das ebenfalls bei Feldmann stattfinden wird. Zur Vorbereitung auf das Jubelschützenfest 2020 berichtete Andre Berling von den organisatorischen Fortschritten. Gemäß des Ablaufs startet die Festwoche am 11. Juli 2020 mit dem Ortskaiserschießen und einem „Tanz für alle Hopstener Bürger“ am Abend.

Am Tag darauf ist das vereinsinterne Königsschießen. Mittwoch, 15. Juli 2020, wird es einen Seniorennachmittag geben. Am darauffolgenden Samstag gehen die Schützen zunächst in die Abendmesse und feiern im Anschluss ihren Königsball. Der Sonntag, 19. Juli 2020, wird „für alle Generationen“ sein und als Familien-Frühschoppen gefeiert.


IVZ vom 17.07.2018 von Henrika Huil

 

Schützen feiern ihren neuen König Holger Ringel

 

Hofstaat

Könige, Hofstaat und Funktionäre zur Proklamation: Sebastian Huil (Hauptmann, vorne v.l.), Christa Pruhs, Wilfried Pruhs (Adjutanten), Karina Ringel, Holger Ringel (König), Marianne Trubig, Winfried Pohlmann (Adjutanten), Reinhild Uphaus, Hubert Uphaus (ehemaliger König), Ewald Stegemann (Kaiser). Doris Üffing-Schneiders (hinten v.l.), Georg Üffing-Schneiders (ehemalige Adjutanten), Marlene Johannemann, Franz-Josef Johannemann (ehemalige Adjutanten), Jürgen Schmidt (Vorsitzender), Thomas Pruß (Oberst), Christian Brinkmann (Jungkönig). Foto: Henrika Huil

 

Mit 89 angetretenen Schützen ehrte am Samstagabend der Verein St. Hubertus Hopsten-Staden seinen neuen König Holger Ringel.

Es sei das Schönste, einmal König gewesen zu sein, erklärte Oberst Thomas Pruß vor der Proklamation und erhielt große Zustimmung von anderen ehemaligen Königen. Schon am Sonntag, 8. Juli, hatte sich Ringel mit dem 468. Schuss in diese Königsriege eingereiht. Vom Hubertus-Vorsitzenden Jürgen Schmidt erhielt er am Samstag die Königskette und seiner auserwählten Königin, Ehefrau Karina, wurde die Krone überreicht. Etwas wehmütig musste zuvor der ehemalige König Hubert Uphaus seine Kette abgeben. Als Dank für seine Regentschaft verlieh ihm Schmidt einen Orden.

Quelle: ivz-aktuell.tv

Ebenfalls am vergangenen Samstag ehrten die Schützen die Gefallenen der beiden Weltkriege und legten traditionell den Kranz am Ehrenmal nieder. Oberst Pruß erinnerte daran, dass das Glück nicht selbstverständlich ist: „Wir alle müssen dazu beitragen, dass wir weiter in Frieden leben können“, mahnte er seine Schützenbrüder.

Holger Ringel wählte als seinen Hofstaat Marianne Trubig mit Winfried Pohlmann und Christa mit Wilfried Pruhs aus. Neuer Jungkönig darf sich fortan Christian Brinkmann nennen und Kaiser ist Ewald Stegemann. Mitsamt seinem Gefolge machte sich der neue König der Hubertus-Schützen nach der Proklamation vom Gasthof Schmiemann zur Vereinsgaststätte, Jagdhaus Feldmann auf. Der namensverwandte Spielmannszug Hubertus Hauenhorst begleitete die Schützen dabei unter der musikalischen Leitung von Andreas Strotbaum taktvoll. Im Festsaal Feldmann angekommen, freute sich die Gesellschaft über viele Ehrentänze zu „Unser Tag“, das anstelle von Helene Fischer die Colorados sangen. Mit Sängerin Jessica Sartor sorgte die Tanzband noch viele Stunden mit Schlager, Rock und Pop für ordentlich Schweiß auf der Tanzfläche.