IVZ vom 04.11.2016

Heimatverein ist Sieger
beim Dorfpokalschießen

Den Grundstein legte der beste Einzelschütze des Turniers

Den großen Dorfpokal durfte in diesem Jahr der Heimatverein mitnehmen. Foto: Jürgen Schwarze

Beim Dorfpokalschießen des Bürgerschützenvereins Dreierwalde siegte in diesem Jahr der Heimatverein, der vierte Erfolg in 26 Jahren Dorfpokalschießen, mit 198,2 Ringen.

Den Grundstein für den Sieg legte Norbert Feismann, der 51,8 Ringe erzielte und damit auch bester Einzelschütze des Turniers war, gefolgt von Christian Schröder mit 51,4 Ringen. Nur ein Zehntel weniger hatte Thomas Exner, beide vom Förderverein der St.-Anna-Grundschule.

Zur siegreichen Mannschaft der Heimatfreunde zählen neben einem überglücklichen Coach Ewald Steggemann, Reinhilde Ernsting, Georg Hermes und Veronika Rietmann. Keine Rolle spielte Titelverteidiger Kolpingsfamilie, immerhin schon acht Mal Sieger. Die Mannschaft kam lediglich auf Platz sechs mit 195,6 Ringen. Platz zwei belegte nicht unerwartet der landwirtschaftliche Ortsverein mit 196,9 Ringen. Überraschend war der dritte Platz des Jugendspielmannszugs mit 196,5 Ringen, gefolgt vom Förderverein der Grundschule mit 195,8 Ringen. Auf Rang sieben kam der VdK mit 195,4 Ringen vor dem ZRFV St. Hubertus mit 194,9 Ringen. Es folgten die DRK Männer mit 194,7 Ringen und der Sportverein mit 194,5 Ringen. Auf die nächsten Plätze kamen die Soldatenkameradschaft, im letzten Jahr noch Dritter, die DRK-Frauen, die Feuerwehr, der Kirchenchor, die Frauengemeinschaft, der KDV, die Spirits, die Werbegemeinschaft, der Jugendausschuss und wie im letzten Jahr die Landfrauen. Das Glücksschießen der Vereinsvorsitzenden gewann die Soldatenkameradschaft.

Für den Sieg gab es 50 Euro für die Vereinskasse. Den Sonderpreis holte sich Sebastian Stroot. Bei diesem Wettbewerb konnten alle Teilnehmer beim Dorfpokalschießen mitmachen. Jeder hatte drei Schuss bei einem Glücksschießen. Im vergangenen Jahr wurde dieser Wettbewerb erstmals durchgeführt. Schießwart Burkhard Lambers überreichte den großen Wanderpokal an Ewald Steggemann, dazu ein Geldpräsent. Auch die nächsten sieben Mannschaften erhielten Geldpreise, ebenso wie die drei besten Einzelschützen, dazu eine Urkunde..